Hypoallergene Menüs

FAQ

Hypoallergen bedeutet: Die Rezeptur ist so aufgebaut, dass sie das Risiko für Unverträglichkeitsreaktionen möglichst gering hält. Das heisst nicht, dass ein Menü für jedes Tier garantiert verträglich ist.

Wichtig sind vor allem klar deklarierte Zutaten, eine übersichtliche Zusammensetzung und möglichst wenige potenzielle Auslöser. Bei emPAWer setzen wir deshalb auf ausgewählte Menüs mit seltenen Proteinquellen, Monoprotein-Rezepturen und ohne unnötige Zusätze.

Eine Monoprotein-Rezeptur enthält nur eine tierische Proteinquelle. Zum Beispiel nur Kaninchen, nur Pferd, nur Hirsch oder nur Schwein.

Das ist besonders hilfreich bei sensiblen Hunden und Katzen, weil du besser nachvollziehen kannst, worauf dein Tier reagiert. Je klarer die Rezeptur, desto einfacher wird es, mögliche Auslöser zu erkennen und bewusst zu vermeiden.

Bei einer Ausschlussdiät bekommt dein Hund über mehrere Wochen nur eine Proteinquelle, die es bisher möglichst selten oder noch nie bekommen hat. In dieser Zeit sollte wirklich nichts anderes dazukommen: keine anderen Snacks, keine Kauartikel, keine Tischreste.

So bekommt der Körper Ruhe und du kannst beobachten, ob sich Verdauung, Haut, Fell oder Juckreiz verbessern. Bleibt dein Tier stabil, können später schrittweise weitere Proteinquellen getestet werden.

Für den Start eignet sich eine Proteinquelle, die dein Hund oder deine Katze bisher kaum oder noch nie bekommen hat. Häufige Auslöser sind oft Proteine, die lange und regelmässig im Napf waren, zum Beispiel Poulet oder Rind.
Für sensible Tiere sind deshalb seltenere Proteinquellen wie Kaninchen, Pferd, Hirsch oder Schwein besonders interessant. Welche davon am besten zu deinem Tier passt, hängt von seiner bisherigen Ernährung ab. Wenn du unsicher bist, helfen wir dir gern persönlich weiter.

Das hängt vom Tier und von den Beschwerden ab. Die Verdauung reagiert oft relativ schnell, manchmal schon nach wenigen Tagen oder Wochen. Haut, Fell und Juckreiz brauchen meist deutlich länger.

Für eine sinnvolle Einschätzung sollte eine Ausschlussdiät in der Regel konsequent über 6–8 Wochen durchgeführt werden. Wichtig ist dabei: wirklich konsequent bleiben. Schon kleine Extras können das Ergebnis verfälschen.

Illustration eines Hundes mit schief gelegtem Kopf
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emPAWer-yourself-Icon mit der Illustration eines Hundes und einer Glühbirne

Nicht nur auf die Zahl schauen: Der Proteinwert auf dem Etikett sagt nicht alles. Entscheidend sind Quelle, Verdaulichkeit und Aminosäurenprofil. Tierische Proteine sind für Hunde und besonders für Katzen häufig leichter und vollständiger nutzbar als rein pflanzliche.

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Lebensmittelqualität

Lebensmittelqualität — Zutaten sowie Verarbeitungs-, Lagerungs-, Kühl- und Transportprozesse entsprechen denselben Standards wie für Lebensmittel — echte Lebensmittelqualität statt Tierfutterstandard.