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FÜTTERUNG & UMSTELLUNG

Das fragen sich viele Tiereltern.

Das hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Da alle unsere Menüs die NRC-Bedarfswerte decken, eignen sie sich auch für Welpen und Kitten im Wachstum. Bei Allergien sind Monoprotein-Menüs wie Pferdedelikatesse oder Bio-Ente oft der beste Start. Für Senioren oder einen empfindlichen Magen empfehlen wir besonders milde, gegarte Optionen wie den Kaninchentraum.

Mehr Details findest du hier: Das richtige Menü wählen.

Als Faustregel gilt: Bei BARF fütterst du erwachsenen Hunden ca. 2–3 % des Körpergewichts pro Tag und Katzen ca. 3–6 %. Bei gekochten Menüs richtet sich die Menge nach dem Energiegehalt der Rezeptur. Die exakten Grammangaben findest du in unseren Fütterungs-Guides.

Wenn du von Trockenfutter auf Frischmenüs wechselst, wirkt die Portion oft grösser. Das ist normal: Trockenfutter ist kaloriendichter, weil kaum Wasser enthalten ist. Frischmenüs enthalten mehr natürliche Feuchtigkeit. Diese bringt Gewicht und Volumen, liefert aber keine Kalorien. Deshalb musst du mehr füttern, damit dein Tier die gleiche Kalorienmenge aufnimmt.

Wenn dein Tier das neue Futter nicht frisst oder empfindlich reagiert, geh es ruhig und langsam an: Starte mit einer sehr kleinen Menge und steigere erst wieder, wenn alles stabil ist (meist über 7–14 Tage). Damit das Futter attraktiver wird, hilft oft, einen Schuss warmes Wasser unterzurühren, es kurz anzubraten oder ein kleines Topping (z. B. eine Prise Parmesan oder zerbröseltes Trockenfutter). Weicher Kot oder etwas Schleim können in den ersten 1–2 Wochen vorkommen.

Wichtig bei BARF: Wenn du zusätzlich noch Trockenfutter fütterst, dann bitte nicht in derselben Mahlzeit mischen, sondern zeitlich getrennt geben.

Mehr Details findest du hier:
Futterumstellung bei Hunden
Futterumstellung bei Katzen

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Der Trick mit dem Eiweiss-Wert: Viele Hersteller setzen auf Erbsen, Linsen oder Bohnen, damit der Proteingehalt auf dem Etikett höher aussieht. Entscheidend ist aber nicht nur die Zahl, sondern die Quelle: Hunde und Katzen können pflanzliches Eiweiss deutlich schlechter verwerten als tierisches.

Human-Grade

Zutaten sowie Verarbeitungs-, Lagerungs-, Kühl- und Transportprozesse entsprechen denselben Standards wie für Menschen – echte Lebensmittelqualität statt Tierfutterstandard.