Wie stelle ich meine Katze auf Puromenu um?

01
ERST NASSFUTTER, DANN BARF

Frisst deine Katze aktuell Trockenfutter, starte zuerst mit hochwertigem Nassfutter oder unseren dampfgegarten Menüs. Der direkte Wechsel von Trockenfutter auf BARF ist für viele Katzen zu gross, weil sich Geruch, Feuchtigkeit und Textur stark verändern.

Frisst deine Katze bereits Nassfutter, kannst du direkt mit der langsamen Umstellung auf Puromenu starten.

02
STARTE WINZIG KLEIN

Mische am Anfang nur eine sehr kleine Menge Puromenu unter das gewohnte Futter – zum Beispiel erbsengross oder einen halben Teelöffel.

Frisst deine Katze den Napf leer, erhöhst du die Menge langsam. Lässt sie etwas stehen, bleibst du bei derselben Menge oder gehst einen Schritt zurück.

03
NIMM DIR ZEIT

Bei Katzen kann die Umstellung wenige Tage, mehrere Wochen oder noch länger dauern. Das ist normal.

⚠️ Deine Katze darf nicht hungern. Wenn sie das neue Futter verweigert, reduziere die Menge und steigere langsamer.

Neue Sorten führst du erst ein, wenn deine Katze das erste Menü zuverlässig frisst und gut verträgt. Auch hier gilt: winzig starten und langsam steigern.

Katze frisst puromenu BARF-Katzenfutter aus dem Napf, daneben Produktverpackungen und frische Zutaten wie Fleisch, Karotten und Kokosnuss.

Wie viel muss ich geben?

Trage das Idealgewicht deines Tieres ein.
Die Empfehlung dient als Orientierung.

Hund Hund
Katze Katze

Bei Welpen automatisch berechnet

Die empfohlenen Mengen dienen als Orientierung. Jedes Tier hat individuelle Bedürfnisse – passe die Ration bei Bedarf an. Bei Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

SO EINFACH SERVIERST DU PUROMENU

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Auftauen
Tagesration am Vorabend in den Kühlschrank legen.
02
Temperieren
Vor dem Servieren kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen. Katzen fressen meist lieber, wenn es nicht direkt kalt aus dem Kühlschrank kommt.
03
Servieren
Zu den gewohnten Zeiten in den Napf geben und geniessen lassen.
Auftauen Temperieren Servieren

SO EINFACH SERVIERST DU PUROMENU

Auftauen

Tagesration am Vorabend in den Kühlschrank legen.

Person nimmt puromenu Katzenfutter aus dem Kühlschrank – praktisches, natürliches Futter für Katzen zum Auftauen und Servieren.

Temperieren

Tagesration am Vorabend in den Kühlschrank legen.
Katzen fressen meist lieber, wenn es nicht direkt kalt aus dem Kühlschrank kommt.

Person temperiert puromenu Hundefutter in einer Glasschale und bereitet den Napf zum Servieren vor.

Servieren

Tagesration am Vorabend in den Kühlschrank legen.

Katze wartet neben einem Napf mit servierfertigem Katzenfutter auf ihre Mahlzeit.

HAST DU NOCH FRAGEN?

Der Körper deiner stellt sich auf eine neue, feuchtere und natürlichere Ernährung ein. Folgendes kann in den ersten 1–2 Wochen auftreten und ist in der Regel unbedenklich:

  • Sie trinkt weniger: Puromenu enthält von Natur aus viel Feuchtigkeit. Deine Katze nimmt also einen grossen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs direkt über die Nahrung auf.
  • Der Kot verändert sich: Er kann vorübergehend weicher, fester oder etwas schleimig sein. Die Verdauung passt sich an die neue Nahrung an. Solange deine Katze munter ist, frisst und kein Blut im Kot zu sehen ist, ist das meist unbedenklich.
  • Sie uriniert mehr: Durch den höheren Feuchtigkeitsanteil kann die Urinmenge zunehmen. Das ist bei feuchtreicher Ernährung normal.
  • Das Fell kann sich verändern: In den ersten Wochen können sich Haut und Fell sichtbar anpassen. Viele Katzenhalter bemerken später ein weicheres, glänzenderes Fell.
  • Das Gewicht kann sich regulieren: Wenn deine Katze vorher sehr kohlenhydratreich oder kalorienreich gefüttert wurde, kann sich das Gewicht mit der neuen Ernährung langsam normalisieren.

Reduziere die Menge des neuen Futters deutlich. Manchmal reicht es, mit einer erbsengrossen Menge zu starten.

Zusätzlich kannst du:

  • Die Nahrung leicht erwärmen
  • die Textur feiner machen
  • ein bekanntes Topping verwenden
  • feste Fütterungszeiten einführen
  • Trockenfutter nicht dauerhaft frei verfügbar stehen lassen

Manche Katzen brauchen mehrere Wochen. Das ist normal.

Ein bekanntes Topping kann den ersten Schritt erleichtern. Zum Beispiel:

  • ein paar zerbröselte Stückchen des gewohnten Trockenfutters
  • etwas Thunfischwasser im eigenen Saft
  • ein wenig entbitterte Bierhefe
  • ein kleiner Tropfen hochwertiges Fischöl
  • eine Prise Parmesan

Das Topping soll nur helfen, die neue Nahrung kennenzulernen. Danach reduzierst du es schrittweise wieder.

In den meisten Fällen empfehlen wir das nicht. Für viele Katzen ist der direkte Wechsel von Trockenfutter auf BARF zu gross.

Der bessere Weg ist:

  1. zuerst von Trockenfutter auf hochwertiges Nassfutter umstellen
  2. danach BARF langsam unter das Nassfutter mischen

Frisst deine Katze bereits Nassfutter, kannst du direkt mit der langsamen BARF-Umstellung starten.

Ja. Wenn du deine Katze weiterhin teilweise mit Trockenfutter ernähren möchtest, kannst du Puromenu als Teilration füttern.

Wichtig ist nur: Mische Puromenu und Trockenfutter nicht in derselben Mahlzeit. Füttere sie zeitlich getrennt – zum Beispiel morgens Trockenfutter und abends Puromenu.

Wenn du langfristig auf BARF umstellen möchtest, empfehlen wir zuerst den Wechsel von Trockenfutter auf Nassfutter. Sobald deine Katze Nassfutter zuverlässig frisst, kannst du BARF langsam einführen.

Tiefgekühlte Menüs: Im Tiefkühler bei –18 °C lagern. Nach dem Auftauen bis zu 72 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.

Bio-Menüs: Ungekühlt lagern. Nach dem Öffnen 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Ja. Unsere Puromenu-Hauptmenüs sind vollwertige Alleinfuttermittel und decken den täglichen Nährstoffbedarf zuverlässig ab.

Die Rezepte werden nach NRC-Bedarfswerten entwickelt und sind auf die Bedürfnisse von Katzen abgestimmt.

Wenn die Umstellung geschafft ist, berichten viele Katzenhalter von sichtbaren Veränderungen:

  • Kleinere, weniger riechende Häufchen: Der Körper verwertet natürliche Nahrung oft besser. Dadurch bleibt weniger übrig.
  • Gesündere Haut und glänzenderes Fell: Hochwertige tierische Proteine und natürliche Fette unterstützen Haut und Fell von innen.
  • Stabilere Verdauung: Viele Katzen profitieren von feuchtreicher Nahrung mit klaren Zutaten.
  • Bessere Flüssigkeitsversorgung: Puromenu enthält natürliche Feuchtigkeit und unterstützt so die tägliche Hydration.
  • Mehr Vitalität: Eine Ernährung, die besser zur Natur der Katze als Fleischfresser passt, kann sich positiv auf Energie und Wohlbefinden auswirken.

Brauchst du persönliche Hilfe?

Wenn du Fragen zur Umstellung, zur Futtermenge oder zur passenden Menüwahl hast, schreib uns.
Illustration eines Hundes mit schief gelegtem Kopf
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emPAWer-yourself-Icon mit der Illustration eines Hundes und einer Glühbirne

Nicht nur auf die Zahl schauen: Der Proteinwert auf dem Etikett sagt nicht alles. Entscheidend sind Quelle, Verdaulichkeit und Aminosäurenprofil. Tierische Proteine sind für Hunde und besonders für Katzen häufig leichter und vollständiger nutzbar als rein pflanzliche.

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Lebensmittelqualität

Lebensmittelqualität — Zutaten sowie Verarbeitungs-, Lagerungs-, Kühl- und Transportprozesse entsprechen denselben Standards wie für Lebensmittel — echte Lebensmittelqualität statt Tierfutterstandard.